Hyperkeratose, Rhagaden oder Schrunden - schon einmal gehört?

Hyperkeratose, Rhagaden oder Schrunden - schon einmal gehört?

ocean pharma     12. April 2019    

Gerade nach der kalten Jahreszeit werden nicht selten die Folgen von falschen bzw. zu kleinen Socken oder Schuhen sichtbar. Oftmals ist der Fuß hierbei einem ständigen Druck ausgesetzt, die Schuhe lassen keine Zirkulation zu, Füße schwitzen oder die Socken sind zu klein oder lassen ebenfalls zu wenig Luftaustausch zu. Die Folgen können unterschiedliche Ausprägungen haben, abhängig von der erblichen Vorbelastung, bereits vorhandener Hauterkrankungen, der gewählten Pflege oder Stärke und Dauer der Druckbelastungen.

Hornhaut und Schrunden

Schwielen, Druckstellen oder rissige Fersen werden u.a. als Hornhaut bezeichnet. Handflächen und Fußsohlen sind normalerweise am stärksten betroffen, die Hornhaut kann hier bis zu 200 Schichten stark werden. Eine verstärkte Beanspruchung durch zu viel Reibung oder Druck verursacht nicht selten eine Verdickung der äußeren Hautschicht, eben in Form von Hornhaut. Dies ist erst einmal eine völlig natürliche Reaktion, um dem Druck entgegenzuwirken. Unsere Haut regeneriert sich ganz natürlich in einem regelmäßigen Rhythmus, dabei bilden sich neue Hautzellen, alte Hautzellen werden zur Hautoberfläche hin als Schüppchen abgestoßen. Diese abgestorbenen Schüppchen bilden dann die sogenannten Hornzellen und schützen die strapazierten Hautbereiche. Zunächst stellen diese Bereiche also kein gesundheitliches Problem dar, vielmehr stören sie nur optisch, da es unschön an Fersen oder Händen aussieht. Die Hautpartien sind wesentlich fester, können dadurch trocken und rissig aussehen. Die Entfernung der Hornhaut kann problemlos erfolgen, sollte aber sensibel angegangen werden, um Verletzungen zu vermeiden. Wer sicher gehen möchte, sollte hierbei einen Fußpfleger oder Podologen aufsuchen.

Unter Umständen kann durch eine übermäßige Belastung die Hornhaut, gerade an den Füßen, die Bewegungsfähigkeit einschränken oder im schlimmsten Fall Schmerzen verursachen. Verschiedenartig große Risse in den Hautbereichen oder sogar Entzündungen durch ein Eindringen von Bakterien, Viren oder Pilzen, sind eine der unangenehmen Folgen. Es handelt sich hierbei um sogenannte Schrunden oder Rhagaden, die sich durch Spannungsgefühl, Druckempfindlichkeit oder Jucken bemerkbar machen. Mit einer optimalen Versorgung an Feuchtigkeit kann diesen vorgebeugt und die Elastizität der Haut wieder hergestellt werden. Die neue Spirularin® Schrundencreme unterstützt hierbei mit pflanzlicher Hyaluronsäure aus Snow Fungus, 20% Urea und dem patentierten Mikroalgenwirkstoff Spiralin® und ist neu in der Spirularin-Produktreihe. Hierüber kann hochwirksam Feuchtigkeit gebunden und gleichzeitig antimikrobieller Schutz bei Schrunden bzw. Rhagaden geschaffen werden - eine Wohltat für trockene und rissige Hautschichten.

Hyperkeratose

Nimmt diese Verhornung aber ungesunde Züge an, spricht der Mediziner von Störungen und einer Keratose. (Quelle: LINK) Bildet der Körper zu viele Zellen oder Hautzellen und lösen sich diese nicht schnell genug ab, kann eine Hyperkeratose, auch Ichthyose genannt, die Folge sein. Dabei handelt es sich um eine beschleunigte Verdickung der Hornhaut. In dem Fall kommt es meist zu einer erhöhten Produktion von Keratin. Keratin ist ein natürliches Protein, welches bei einer Überproduktion die Zellen untereinander verbindet, die Folge ist dann eine übermäßige Verhornung. Das Erscheinungsbild ist oftmals eine verdickte, trockene und schuppige Haut. Sichtbar kann dies an Füßen, aber auch an weiteren Körperpartien werden, die Ursache ist immer dieselbe - eine Erkrankung, Medikamente, das eigene Immunsystem oder eine falsche Hautpflege. In dem Fall sollte immer ein Experte hinzugezogen werden. Produkte mit Urea können die Hornschicht lösen und gleichzeitig pflegen, eine gute Feuchtigkeitsversorgung und Rückfettung sind hierbei entscheidende Auswahlkriterien.

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(Bildquelle: fotolia)
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