Wie gefährlich ist Herpes für Kinder und Babys?

Wie gefährlich ist Herpes für Kinder und Babys?

ocean pharma     27. September 2019    

Herpes - Ansteckungsgefahr für Babys

Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns bei ocean pharma mit dem Thema der Erkrankung an Herpes im Mundbereich (Typ 1, „Herpes labialis“) und der Erforschung von effektiven Mikroalgenwirkstoffen und möchten auf diesem Wege zusammen mit Experten wichtige Tipps und Hinweise im Umgang mit Herpes, insbesondere im Umfeld von Kleinkindern, geben.

Für Erwachsene erscheint Lippenherpes zunächst harmlos

Jeder Betroffene weiß, dass die Bläschen an den Lippen zwar nicht schön sind und oftmals auch einen Leidensdruck verursachen. Doch können sie mit der richtigen antiviralen und antibakteriellen Behandlung effektiv in den Griff bekommen werden; schnell und unkompliziert wünschen sich hierbei die meisten Betroffenen. Doch auch wenn es im Verlauf nur noch wenig sichtbar bishin zu fast verschwunden ist, sind Herpesbläschen Wunden mit entsprechenden Bakterien und Viren besiedelt. Dies darf nicht vergessen werden! Werden diese nicht unschädlich gemacht, so können auch im abklingenden Stadium Herpesviren noch übertragen werden; durch direkten Kontakt über z.B. einen Kuss, aber auch durch einfache flüchtige Berührungen. Dies ist ein ganz wichtiger Faktor, denken Sie an ihren Alltag, wie schnell greift man sich einmal unüberlegt an den Mund oder gibt Jemand zum Abschied oder zur Begrüßung einen Kuss auf Mund oder Wange. Gerade bei einem Baby ist dies sehr häufig. Genau diese kleine Berührung oder das Benutzen eines gemeinsamen Löffels oder Handtuchs zum Beispiel kann ausreichen, um Bakterien und Viren zu übertragen. Dies geschieht natürlich immer erst bei einer Berührung, doch im Falle einer Herpeserkrankung bzw. einer abklingenden Infektion gelangen genau diese Viren und Bakterien ebenfalls in die Übertragung.

Was genau sind Herpesviren?

Diese sind beim Menschen für vielerlei Infektionen der Haut und der Schleimhaut verantwortlich. Die Viren Herpes simplex HSV-1 und HSV-2 sind für Lippenherpes, Herpes im Mund, Herpes in der Nase und Herpes im Genital- und Analbereich verantwortlich sind, gemäß herpesviren.com. Diese Viren setzen sich in Nervenknoten fest und können bei ungünstiger Immunlage wandern, Zellen infizieren und eine Erkrankung auslösen. Fast jeder Mensch kommt im Laufe seines Lebens mit dem Herpesvirus in Kontakt bzw. 2/3 der Bevölkerung tragen diesen Virus sogar in sich. Doch nicht bei Jedem bildet sich ein Herpes, jedoch verbleibt der Virus im Körper und kann so immer wieder Ursache für eine Infektion werden. Reize wie Stress oder Erkrankungen sind mögliche Auslöser, also genau dann, wenn das Immunsystem bzw. unser Körper geschwächt ist. Ebenso können eine erhöhte UV-Strahlung oder Ekel eine Ursache sein, denn auch hierdurch wird der Körper in eine Art Stresssituation versetzt. Der Virus kann hierdurch wieder aktiv werden und zum „Ort“ der Infektion zurückwandern; ein Herpes entsteht.

Was bedeuten Herpesviren für Kinder und Erwachsene?

So gilt es eine entsprechende Sensibilität zu entwickeln, besonders im Umgang mit Kleinkindern, denn die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch. Aber: Nur bei sichtbaren Symptomen kann Herpes übertragen werden, so gemäß erfahrener Spezialisten. Doch wenn es zunächst harmlos klingt, sind diese winzigen Viren gerade für ein kleines Baby bzw. Neugeborene lebensbedrohlich, da sie noch nicht über ein ausgereiftes Immunsystem verfügen. Die Herpesviren können sich so ungehindert auf Organe oder das Gehirn ausweiten und hier irreparable Schäden verursachen. Daher gilt es hier besonders sorgsam zu sein, bedeutet also, Menschen mit ersten Symptomen bzw. einer bereits sichtbaren Herpeserkrankung sollten nicht in die Nähe eines Neugeborenen oder von Kindern. Auch in der Schwangerschaft ist dieses Thema nicht zu vernachlässigen. Frauen, die zu Lippenherpes neigen, können in der Schwangerschaft besonders häufig an den unangenehmen Bläschen leiden, weil ihr Immunsystem leicht geschwächt ist. Dies ist zunächst nicht beunruhigend, gelangen diese Erreger in den Genitalbereich kann sich das Baby unter der Geburt infizieren. Dies bedeutet, gerade Elternteile sollten direkt virenhemmende Produkte verwenden und auf entsprechende hygienische Maßnahmen achten. Dies gilt natürlich auch im Umgang mit anderen Menschen, um eine Übertragung zu vermeiden.

Haben Sie Fragen hierzu, so können Sie gern unsere Experten unter info@ocean-pharma.de kontaktieren.

(Bildquelle: shutterstock)

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