Stress und seine (Haut-) Symptome

Stress und seine (Haut-) Symptome

ocean pharma     07. Oktober 2019    

Wer kennt die Situation nicht, noch schnell etwas erledigen wollen und die Zeit rennt irgendwie davon. Dinge, die liegen bleiben und aufgeschoben werden und den Druck oftmals noch weiter erhöhen. Und am Ende zeigt sich der Stress in verschiedenen Ausprägungen, u.a. im Hautbild, im Unwohlsein oder in einer Unkonzentriertheit.

Meist fängt alles ganz unbemerkt an, es bleibt etwas unerledigt, kein Problem, wird einfach später oder an einem anderen Tag erledigt. Doch nicht selten folgen weitere unerledigte Aufgaben, und dann? Aber auch Unzufriedenheit im Job oder in einer Beziehung kann zu Stress führen, gemäß Statistiken sind 50% der Angestellten unzufrieden in ihrem Job und 47% der deutschen Arbeitnehmer (Quelle: Studie) leiden regelmäßig unter Beschwerden wie Erschöpfung, Schlafstörungen, Nacken- oder Kopfschmerzen. Auch eine ständiges Gefühl von Unzufriedenheit kann die Basis von Stress sein. Wenn dies kurzzeitig ist, ist dies für den Körper noch unproblematisch, doch ein ständiges Gefühl von Überforderung bzw. Gehetztsein kann sehr wohl schädlich sein.

Wir reden immer über Stress, aber was genau bedeutet Stress eigentlich?

Stress wird durch unterschiedlichste Faktoren ausgelöst (Quelle: gesundheitsmanagment24), so z.B. über psychische Reize wie u.a. Überforderung oder Ärger im Beruf, Termindruck, Verlust eines geliebten Menschen oder Probleme in der Partnerschaft. Stress bedeutet eine Überforderung für den Körper bzw. eine Diskrepanz zwischen verfügbaren Ressourcen und den tatsächlichen Anforderungen bzw. persönlichen Möglichkeiten. Dabei mobilisiert der Körper alle Reserven, um mit den Problemsituationen fertig zu werden. Der Körper befindet sich sozusagen im aktiven Dauerzustand, wobei viel Energie verbraucht wird, in der Folge entstehen nicht selten Mangelerscheinungen bzw. äußerlich sichtbare Hautprobleme.

Mögliche Symptome

  • Infektionen
  • Unser Immunsystem schützt uns jeden Tag vor äußeren Einflüssen. Bei Stress werden die Schutzmechanismen der Haut gestört, oftmals entwickelt sich dabei eine Überaktivität, wofür folglich viel Energie benötigt wird. Vitamine und Mineralstoffe sind hierbei essentiell, so kann z.B. ein Vitamin-A-Mangel zu einer Häufung von Infektionen führen. Ein Mangel an Vitamin B6 zeigt sich oftmals über rissige Lippen. Generell kann gesagt werden, ist die Immunabwehr nicht intakt haben Viren und Bakterien ein "leichteres Spiel", so können hierbei z.B. Herpesinfektionen auftreten. Zum Schutz sind hierfür optimalerweise Produkte notwendig, die eine entsprechende abwehrende Schutzwirkung ermöglichen, d.h. vorbeugend und beim Auftreten von ersten Anzeichen.
  • Unreines Hautbild
  • Nicht selten gehen wir bei Nervösität mit unseren Händen durch das Gesicht, dabei haben wir Bakterien an unseren Fingern, welche wir auf oftmals sensiblen Hautbereichen verteilen. Die Folge ist nicht selten eine unreine Haut. Wer Stress hat neigt zudem zu ungesunder Ernährung, Rauchen oder anderen negativen Angewohnheiten, auch diese fördern eine unreine Haut. Der Körper selbst reagiert bei Stress mit einer erhöhten Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin und Noradrenalin, welche bekanntermaßen Entzündungsprozesse der Haut fördern. Bei anhaltendem Stress wird zudem mehr Cortisol produziert, ein Hormon, welches aknefördernd wirkt. Ein wichtiger Faktor ist hierbei immer die richtige Hautpflege zu verwenden, welche schonend ist und dabei die Schutzbarriere der Haut unterstützt.
  • Psoriasis und Neurodermitis
  • Auch wenn oftmals genetisch veranlagt, ist die Wechselwirkung von Haut und Psyche schon mehrfach durch Studien belegt worden. So kann belastender Stress Hautprobleme wie Psoriasis oder Neurodermitis verstärken. Meist haben Betroffene auch eine sehr trockene Haut, was wiederum die Schutzfunktion der Haut stört und so zu weiteren Folgeerscheinungen führt. Wichtig ist hierbei eine juckreizmildernde, feuchtigkeitsspendende und schützende Hautpflege zu verwenden.
  • Unruhe und Schlafprobleme
  • Innere Anspannung, Gereiztheit oder eben Schlafprobleme sind nicht selten Folgeerscheinungen von zu viel Stress. Warum? Körper und Geist fehlen die notwendige Erholung, denn nach Anspannungsphasen sollte auch immer eine Zeit der Entspannung folgen. Fehlen diese, ist unsere Abwehr gegenüber Erregern geschwächt und Infektionserreger können schneller und einfacher angreifen, siehe oben.

Weitere Schritte zur Verbesserung

Schaffen Sie immer einen Ausgleich zu stressigen Zeiten, mit Ruhephasen und festen Schlafzeiten. Eine ständige Erreichbarkeit kann ebenso stressfördernd sein, festgelegte Strukturen, Arbeitsabläufe und Zeitfenster können hierbei sehr hilfreich sein. Eine gesunde Ernährung ist ebenfalls sehr wichtig und nicht zu unterschätzen, denn eine unausgewogene Ernährung kann ebenfalls Hautprobleme fördern. Fehlende Vitamine und Mineralstoffe, wichtige Energielieferanten, werden gerade in stressigen Phasen umso mehr benötigt. Eine gesunde und glatte Haut ist auch ein Zeichen für einen gesunden Organismus, schaffen Sie also Ausgleich zu möglichem Stress oder Unausgeglichenheit. Bewegung ist daher ebenso essentiell, denn gerade bei Sportaktivitäten werden Hormone freigesetzt, welche bei der Stressbewältigung helfen können. Entspannungsübungen und Sport sind ein guter Tipp, um dem Körper und der Seele etwas Gutes zu tun. Gerade bei Unzufriedenheiten oder Stress am Arbeitsplatz sollten Erwartungen realistisch überprüft und die Arbeitssituation verändert werden. Es ist keine Schande auch einmal, um Hilfe zu bitten.


(Bildquelle: shutterstock)
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